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DIY Fashion – Hilli Hiltrud
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DIY Fashion

DIY Fashion

Heute habe ich (mal wieder) ein Basic Shirt für euch. Irgendwie muss ich meinen Schrank damit gerade auffüllen, durch das radikale Ausmisten fehlt es total an Basics. Dafür habe ich einen super Schnitt gefunden, der mir echt gut gefällt! Er sitzt locker, aber nicht zu locker, passt also irgendwie perfekt. Der Schnitt den ich meine ist der #swag von Fashiontamtam.

 

 

Ich hatte Fashiontamtam zufällig auf Instagram entdeckt und fand es irgendwie sehr sympathisch, dass da noch jemand gerade an einer Basic-Kollektion arbeitet. Warum nicht also mal schauen und testen, was die Kollegen so machen? Und weil ich es immer spannend finde, was andere zu ähnlichen Taten bewegt, habe ich mal ein wenig nachgeforscht:

 

Hallo Lisa,

erzähl doch mal, wer du bist und wie du zum Nähen gekommen bist.

 

Ich bin Lisa, 31 Jahre alt und lebe mit meiner kleinen Familie (Mann und Kind) in Wien. Ich wollte schon immer Nähen können und meine eigene Kleidung entwerfen. Mit Selbststudium und diversen Nähkursen hat es leider nicht geklappt, deswegen habe ich beschlossen, nach meinem abgeschlossenen Kommunikationsstudium und Arbeitserfahrungen in der PR, mit 27 Jahren das Modekolleg Herbststrasse zu besuchen. Und das war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

 

Was findet man auf deinem Blog?

 

Hauptsächlich selbstgenähte Kleidung in Form von Nahtutorials und Outfitposts und ab und zu auch DIYs und Reiseberichte. Der Fokus liegt aber eindeutig auf meiner Schnittkollektion bestehend aus Basicteilen, die ich im Frühjahr 2017 ins Leben gerufen habe. Die Schnitte in der Kollektion sind untereinander kombinierbar und einfach nachzumachen. Außerdem können die Grundschnitte leicht adaptiert werden um auf die neusten Trends angepasst zu werden.

 

Wie bist du auf die Idee gekommen deine eigene Kollektion zu entwerfen und diese in Form von Konfektionsgrößen als Schnittmuster anzubieten?

 

Der Grund für meine Schnittmusterkollektion ist die ärmellose Weste, die ich schon vor ein zwei Jahren auf meinem Blog als Nähtutorial gepostet habe. Viele Leser haben mich angeschrieben und nach dem Schnitt gefragt, den ich selbst konstruiert habe. Anfangs habe ich immer geraten, dass die User sich einen ähnlichen Schnitt von zu Hause kopieren sollten. Irgendwann dachte ich mir, warum eigentlich nicht auch die Schnittmuster zur Verfügung zu stellen? Und die Idee wurde geboren meine eigene Schnittkollektion zu entwerfen, die aus den wichtigsten Teilen, die ein Kleiderschrank haben muss, besteht.

Außerdem ist es mir wichtig, dass die Teile in meiner Kollektion sehr einfach zu nähen sind. Weil ich selber sehr gut weiß wie frustrierend es am Anfang sein kann, wenn die Nähkenntnisse noch nicht so ausgereift sind. Zudem möchte ich zeigen, dass einfache Teile auch sehr cool aussehen können.

 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

 

Ich glaube einen typischen Arbeitsalltag gibt es bei mir nicht. Ich versuche aber einen Ausgleich zwischen Büroarbeit und Nähen zu schaffen. Hinter einem Nähtutorial steckt wochenlange Arbeit, indem ich Schnitte mit verschiedenen Stoffen zur Probe nähe, fotografiere und Anleitungen schreibe. Dazu kommt die klassische Büroarbeit mit der Beantwortung von Anfragen, Buchhaltung und natürlich Marketing und Social Media.

 

Woran arbeitest du momentan?

 

Momentan arbeite ich an der Anleitung für ein T-Shirt-Kleid oder „Sackkleid“, wie mein Mann sagen würde. Da bin ich aber schon fast wieder fertig und ich überlege ob ich als Nächstes einen Rock oder eine Hose entwerfe. 

 

Was machst du, wenn du nicht gerade nähst oder Schnittmuster konstruierst?

 

Wenn ich nicht blogge, entwerfe oder nähe verbringe ich Zeit mit meiner Familie. Wenn ich es mir recht überlege, bleibt da eigentlich nicht viel Zeit dazwischen. Wenn mal Zeit übrig bleibt, liege ich gerne auf der Couch und schaue Shopping Queen oder gehe mit meinen Mädels auf einen Spritzer. Aber in den Gedanken bin ich eigentlich meistens bei meiner Kollektion und überlege was ich wieder Neues machen könnte


 

Es ist voll schön, die Motivation anderer Näher(innen) und Schnittkonstrukteuren kennenzulernen, zu sehen, was und auch wer bei anderen dahintersteht! Da ihr jetzt aber sicherlich schon genug gelesen habt, zeige ich euch einfach nochmal ein paar Bilder von meinem neuen Basicteil. Und weil es so passend ist, habe ich für das schlichte, graue Shirt einen kleinen Schriftzug entworfen. Wer ihn auch haben mag, darf gern Bescheid geben.

 

 

 

 

 

Es war nur minimal windig…

 

 

T-Shirt

Schnitt: #swag von Fashiontamtam
Stoff: hellgrauer Viskosejersey

Plotterdatei: „DIY-Fashion“ (Eigenkreation)

 
Outfit
T-Shirt (DIY), Jeans (S.Oliver), Sneaker, Gürtel, Uhr, Ohrringe (teilweise Affiliate Links)
Verlinkt zu RUMS.
4 Comments
  • 27. Juli 2017

    Hallo Henrike. Mir geht es ähnich wie dir. Ich habe meine Schrank auch radikal ausgemistet und mir nun eine Liste erstellt mit Kleidungsstücken die ich wirklich brauche. So kann man dem vollgeproppe im Schrank am besten entgehen indem man immer nur wieder irgendwelche neuen Outfits erstellt. Ich hab Teile im Schrank, die sind schön aber ziehe ich nicht mehr an, weil das eine Teil zur perfekten Kombi fehlt 😀 Deswegen wird jetzt nur noch das genäht was ich brauche:D Schöner Beitrag. LG Kerstin

  • Mörle
    Antworten
    27. Juli 2017

    Ich muss mir unbedingt auch mal wieder zeit für basics einrichten…. Ist einfach zu schön so schlicht…

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