Feine Stoffe nähen – 11 Tipps und Tricks

 
Wer liebt sie nicht, diese wunderbar weich fließenden seidenen Stoffe? Auch mein Brautkleid habe ich aus feinster, extrem leichter und sehr “flutschiger” Seide genäht. Da das Nähen von feinen Stoffen ein paar Tücken mit sich bringt, habe ich mich einmal rangesetzt und alle meine Tipps und Tricks zum Nähen von feinen Stoffen notiert.
 
 

1. Feine Stoffe vorwaschen und liegend trocknen lassen

Das Vorwaschen und liegend trocknen von feinen Seidenstoffen ist ein wertvoller Tipp, der dir das Zuschneiden und spätere Nähen erleichtert. Vor allem aber hast du durch das Vorwaschen von Stoffen allgemein immer länger etwas von deinen genähten Werken. Oft ist es nämlich so, dass Stoffe beim Waschen einlaufen. Wenn der Stoff erst nach dem Nähen einläuft wäre das sehr schade. Wasche deinen Stoff also am besten (im Wäschesack auf Handwäsche oder bei höchstens 30° mit Feinwaschmittel) vor dem Vernähen und lege ihn dann zum Trocknen aus. Schleudern solltest du feine Seidenstoffe nicht. 
 

2. Gewichte nutzen beim Zuschnitt von feinen Stoffen

Wenn der Stoff trocken ist und zugeschnitten werden kann, solltest du ihn auf eine Zuschneidematte (wenn du eine hast) legen und mit einem Rollschneider zuschneiden. Durch das Fixieren von Gewichten und dem Zuschnitt mit dem Rollschneider läufst du nicht Gefahr, dass der Stoff verrutscht. Solltest du keinen Rollschneider zur Hand haben, lege beim klassischen Zuschnitt mit der Schere ein Baumwoll- oder Leinentuch unter den feinen Stoff, damit er nicht verrutschen kann. Auch kann ich dir eine Schneiderschere mit gebogenen Griff empfehlen, damit der Stoff beim Schneiden kaum angehoben wird. Übrigens brauchst du nicht zwingend Stoffgewichte. Ich nehme zum Beschweren von Stoffen z.B. immer Hantelscheiben, meinen Tesa-Abroller oder einen Türstopper.
 

3. Feine Stoffe mit einem scharfen Rollschneider zuschneiden

Wie oben schon erwähnt, solltest du für den Zuschnitt von feinen Stoffen einen scharfen Rollschneider verwenden. Dadurch, dass du mit dem Rollschneider einfach über den Stoff gleiten kann, ohne ihn anheben zu müssen, kannst du exakt arbeiten. 
 

4. Feine Stoffe markieren

Feine Stoffe kannst du mit normaler Schneiderkreide oder einem Zauberstift markieren. Falls du nichts davon zur Hand hast, geht natürlich auch die klassische Markierung mit einer Stecknadel. Achte aber unbedingt darauf, dass diese nicht beschädigt ist, damit der Stoff keine Fäden zieht. Verwende übrigens lieber kein Kreiderädchen – bei ganz feinen Stoffen kann es sonst passieren, dass das Metall des Rädchens einzelne Fäden zieht. 
 

5. Vorsicht mit dem Bügeleisen

Stell dein Bügeleisen auf eine niedrige Temperatur und lege ein feuchtes Baumwolltuch zwischen Seide und Bügeleisen. 
Häufig reicht es sogar schon aus, wenn du den feinen Stoff nur bedampfst.
 

6. Das richtige Garn verwenden

Verwende zum Nähen deines Seidenstoffes ein passendes, feines Nähgarn (Fadenstärke 100 oder 120). Wie bei sehr vielen Stoffarten, eignen sich auch hier Polyester-Garne sehr gut. Noch besser sind Seidengarne.
 

7. Die richtige Nadel für Seidenstoff verwenden

Achte darauf eine feine, unbeschädigte Nähmaschinennadel (Stärke 60 oder 70) in die Nähmaschine einzusetzen, damit der Stoff keine Fäden zieht. Mach am besten vorher den Test, indem du vorsichtig mit deiner Fingerkuppe über die Nadelspitze reibst und spürst, ob du kleine Unebenheiten wahrnimmst. Sollte dies der Fall sein, setze lieber eine neue Nadel ein. 
 

8. Heften für ein genaueres Ergebnis

Nimm dir für dein Nähprojekt aus feinem Seidenstoff genug Zeit fürs Heften. Besonders bei sehr glatten, flutschigen Stoffen sparst du dir Nerven und Geld, wenn du ein wenig Zeit ins Vorbereiten durchs Bügeln und Heften investierst.
 

9. Kleine Stichlänge und Fadenspannung für feine Stoffe

Nähe mit einer kleinen Stichlänge (1,5 bis 2 mm) und verringere zusätzlich ein wenig die Fadenspannung. So wird die Naht schön glatt.
Grundsätzlich gilt natürlich immer: Probiere alle Einstellungen zuerst an einem kleinen Probestück aus, um zu schauen, ob das Stichbild auch so ist, wie du es gern hättest.
 

10. Seiden- oder Küchenpapier für den Nahtanfang

Wenn du eine Geradstichplatte mit einem kleinen Loch hast, ist diese optimal für das Nähen feiner, flutschiger Stoffe. Durch das kleine Loch wird verhindert, dass die Maschine den Stoff einzieht und den Stoff frisst. Zusätzlich oder alternativ solltest du Seiden- oder Küchenpapier unter den Stoff legen. Es sorgt für einen gleichmäßigen Transport, ohne dass die Zacken des Transporteurs den Stoff beschädigen können. Das Papier kannst du dann einfach nach dem Nähen abreißen.
 

11. Französische Naht zum Versäubern

Bei transparenten, feinen Stoffen, die sich nicht gut mit einer Zick-Zack- oder Overlocknaht versäubern lassen, verwende ich gern eine französischen Naht. Dadurch, dass die Stoffkanten komplett eingefasst werden, sieht die Naht auch von innen sehr ordentlich aus und kann nicht ausfransen. 
 
 
Feine Stoffe wie Seide, Chiffon und Tencel nähen - Tipps & Tricks

Zusammenfassung

1. Wasche feine Stoffe vor und lasse sie liegend trocknen
2. Nutze Gewichte beim Zuschnitt von feinen Stoffen
3. Schneide feine Stoffe mit einem scharfen Rollschneider zu
4. Markiere feine Stoffe mit einem Zauberstift oder Schneiderkreide
5. Sei vorsichtig mit dem Bügeleisen – dämpfen reicht meist schon aus
6. Verwende ein feines Polyester- oder Seidengarn
7. Verwende eine feine Nadel der Stärke 60
8. Nimm dir Zeit fürs Bügeln und Heften
9. Nähe mit einer geringen Stichlänge und Fadenspannung
10. Lege Seiden- oder Küchenpapier unter den Stoff
11. Verwende für ein rundum sauberes Ergebnis eine französische Naht
 
 
Ich hoffe, dass ich dir ein wenig die Angst nehmen konnte und du zukünftig auch Nähprojekte für feine Stoffe, wie das TieDress oder die 2SideTunic aus meinem Buch “Capsule Wardrobe – Das Nähbuch” in Angriff nimmst.
 
Falls du Fragen zu anderen Nähthemen hast, klick dich doch mal durch meine bisherigen Tipps & Tricks. Solltest du nicht fündig werden, schreib mir gerne, worüber du gerne mehr erfahren möchtet.
 
🎈📍PENG! 
Der Selbstwert und das Selbstbewusstsein sind bei Business Startern oft ein sensibles Thema.  Gerade läuft alles gut, und dann - ein einziger negativer Kommentar und ZACK - der Selbstwert ist im Keller.  Gerade zu Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich jeden negativen Kommentar krass persönlich genommen. An mir selbst gezweifelt, an meinen Produkten gezweifelt und alles infrage gestellt. 
Obwohl auf ungefähr 1000 geile Kommentare ein negativer Kommentar fiel, war dieser Kommentar der, der mich ein ganzes Wochenende lang beschäftigen konnte und mir Herzrasen bereitete.  Irgendwann kam aber zum Glück der Punkt, an dem ich merkte, dass ich mit Kritik oder negativen Kommentaren, gut, reflektiert und produktiv umgehen kann, ohne, dass mein Selbstwert mit einem Knall zerplatzt.  Denn nur weil jemand dein Produkt nicht mag, dein neuen Instapost doof findet, oder es nicht gut findet, dass du einen anderen Weg einschlägst - es hat in Wahrheit gar nichts mit dir persönlich zu tun!  Vergiss nicht: Du bist immer IMMER wertvoll!  Wo hast du es schonmal erlebt, dass dich ein negativer Kommentar voll runtergezogen hat?  Schreib es in die Kommentare ⬇
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Hand aufs Herz, was macht dieser Satz mit dir? 🤯  Mich hat dieser Satz tatsächlich lange getriggert. In mir wurde dann eine Trotzstimme aktiviert, die sowas sagte wie:
Hand aufs Herz, was macht dieser Satz mit dir? 🤯 Mich hat dieser Satz tatsächlich lange getriggert. In mir wurde dann eine Trotzstimme aktiviert, die sowas sagte wie: "Jaja, wenn man sich einfach nur dafür entscheiden müsste, dann wäre ja jeder erfolgreich - wer würde sich denn schon dagegen entscheiden?!" 🤨 oder "Kann doch gar nicht stimmen! Da gehört auch immer Glück dazu!"😠 Irgendwann habe ich erkannt und auch erlebt, dass es aber tatsächlich einfach nur eine Entscheidung ist, ob man erfolgreich ist oder nicht. Die Entscheidung, sich immer wieder neu für den Erfolg zu entscheiden. Jeden Tag. Jeden Tag dafür aufzustehen. Sich hinzusetzen, zu liefern, zu dienen, und auch, wenn nötig mal ne Mütze Schlaf weniger auf sich zu nehmen, um was zu tun, was getan werden muss, um erfolgreich zu sein. Aber warum hatte ich solche Gedanken und Gefühle? Die Antwort ist ganz einfach: Weil wir jemandem oder etwas die Schuld geben wollte, wenn etwas nicht so läuft. Schuld abgeben fühlt sich gut an, weil es ein negativ konnotiertes Wort ist. Sowas will man nicht auf sich nehmen. Aber ersetz doch mal das Wörtchen "Schuld" durch "Verantwortung". Klingt gleich schon ganz anders, oder? Plötzlich kannst alles selbst beeinflussen und kommst aus der Opferrolle. Du bist unheimlich mächtig, wenn du Eigenverantwortung übernimmst. Und? Was macht dieser Satz jetzt mit dir? Hat sich was verändert? Schreib es in die Kommentare ⬇ ___________⁠ ✨ Wenn du lernen willst, wie du erfolgreich über Insta Stories verkaufen kannst, schreib mir eine DM mit "💸" 👥 Teile den Beitrag in deiner Story oder sende ihn an jemanden, der den Content jetzt unbedingt braucht.⁠ ___________⁠ #achtsamkeit #persönlichkeitsentwicklung #gedankenwelt #liebedichselbst #seiduselbst #meinleben #gehdeinenweg #erfolgsmensch #kindundkarriere #machdeinding #unternehmertum #finanziellefreiheit #arbeitenvonzuhause #ExpertenPositionierung #selbstwert #werdesichtbar #businessmentorin #contentstrategie #contentideen #zieleerreichen⁠ #expertinnen #selbstständigwerden #selbstständigefrauen #businessaufbau #businesstipps #womeninbusinessde #fraueninführung
Kennst du das? Du bist Feuer und Flamme, willst endlich dein Business starten und dann kommen kritische Stimmen von Außen - oft sogar von Freunden oder dem Partner:  - Ich find es ja toll, aber... 
- Bist du dir wirklich sicher? Bleib doch lieber angestellt.
- Du weißt schon, dass du dann ständig am Arbeiten bist, oder?
- Kunden zu bekommen ist echt nicht einfach, unterschätz das nicht.
- Meinst du, dass dafür jemand Geld ausgibt?
- etc.  Die Folge: Du bist verunsichert, fühlst dich nicht unterstützt und in deinem Selbstwert erstmal angegriffen. Zurecht.  Aber vergiss nicht - diese Menschen sagen das nur, weil sie dich lieben. Weil sie dich beschützen wollen. Weil sie vielleicht selbst schlechte Erfahrungen gemacht haben oder jemanden kennen, der mal schlechte Erfahrungen gemacht hat. Es ist also IHRE Wahrheit. Und sie haben Angst. Um dich. Dass du genau diese schlechten Erfahrungen machst und dann unglücklich bist.  Wie kannst du aber nun damit umgehen?  Such das Gespräch. Wertschätze, dass sich derjenige Gedanken um dich macht und dich beschützen will. Denn das ist grundsätzlich erstmal wundervoll!  Und trotzdem ist es DEINE Sache. Du möchtest was starten und das braucht Mut. Du bist aufgeregt und hast vielleicht sogar ein bisschen Angst. Du kommst aus deiner Komfortzone. Und du hast wahrscheinlich nicht mal um einen Rat oder eine Meinung gebeten.  Was du dir wünschst ist aufrichtige und ehrliche Unterstützung - vor allem in Momenten, wo du selbst mit deinem Vorhaben strugglest.  Sag das deinen Liebsten. Wenn sie dich lieben und wertschätzen, werden sie dich unterstützen, an dich glauben.  Und wenn sie das nicht können und so sehr von IHRER Wahrheit überzeugt sind, dann bitte sie, dass ihr das Thema erstmal außen vor lasst. Weil es alles andere als förderlich ist, wenn dir ständig gesagt wird, dass es nicht klappt.  Such dir Gleichgesinnte und/oder einen Mentor, die dich unterstützen und dir den nötigen Halt geben.  Wie würdest du mit einer solchen Situation umgehen? ⬇️  #selbstverantwortung #glaubenssätze #überzeugungen #bewusstsein #selbstliebe  #glaubandich #selbstliebe #selbstfindung #selbstwertgefühl #businessstarter #selbstständigmachen
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Schau dir aktuell meinen Feed an. Von klarer Positionierung, einem stimmigen Feed, relevanten Highlights keine Spur. 😬😱
Und trotzdem habe ich allein im ersten Monat (genau genommen in den ersten zwei Wochen) nach meiner Umpositionierung fast 3000€ Umsatz gemacht. 💸 Nur mit Stories und mit Followern, die mir bis dato eigentlich wegen meines Nähcontents folgten. (Und da rechne ich jetzt keine anderen Einnahmen aus meinem alten Business mit rein). 🚀  Warum erzähl ich das? 
Weil diese Limitationen nur in unserem Kopf sind und ich dir zeigen will, was alles möglich ist. 😍  Du startest gerade? Mega! Du glaubst, du brauchst  erst (beliebigen Mindfuck einsetzen), um Umsatz zu machen?  Bullshit! Es kann und darf schnell gehen. Es muss nicht erst alles perfekt sein. Du darfst auch einfach wachsen, während du schon von deiner Selbsständigkeit leben kannst.  Hab ich es für möglich gehalten, direkt in den ersten Wochen 4-stellig zu sein? Ehrlich gesagt nicht. Ehrlich gesagt, dachte ich eher so: “Soll ich es echt tun? Mein Nähbusiness läuft doch gerade auf Hochtouren… Wenn ich jetzt bei Null anfange… Puuuh…”  Und dann so: Komm, ich spring einfach! Ich beweise es mir selbst, dass es geht. Das ich nicht erst alles fertig haben muss, sondern einfach anfangen und den ersten Schritt gehen kann. Dass ich direkt schwarze Zahlen schreibe.  Ich geh vor und öffne dir die Tür, dass es möglich ist. Dass es auch für dich möglich ist. Es kann und darf schnell gehen, wenn du es zulässt.  Meistens stehen wir uns einfach nur selbst im Weg.  Und genau deshalb ist das Thema Mindset auch so wichtig, wenn es darum geht, erfolgreich zu starten (oder halt erfolgreich zu werden, wenn es bis jetzt nicht so lief)  Lernst du alles in Start Apart. 🥰🚀💸 Den Anmeldelink findest du im Profil @henrikedomin.de ⬆️  #erfolgsmindset #einfachmachen #unternehmerin #wachstum #machdeinding #frauennetzwerk #empoweringwomen #selbstständige #zieleerreichen #loslassen #mehrwert #onlinebusiness #persönlichkeitsentwicklung #selbstständig #selbstständigefrauen #selbstständigmachen
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Fast 10 Jahre bin ich schon selbstständig. Allerdings war die Selbstständigkeit nicht immer so rosig.  Durch einen Nebenjob im Studium habe ich damals ein Gewerbe angemeldet und sah die Chance mehr daraus zu machen. Gerade am Anfang bin ich durch Höhen und Tiefen gegangen, habe viel gearbeitet, und mich zeiweise nicht mal getraut, mir auszurechnen, was mein wirklicher Stundenlohn war. Trotzdem hab ich meine Freiheit und Flexibilität genossen. Aber es war definitiv eher die Richtung
Fast 10 Jahre bin ich schon selbstständig. Allerdings war die Selbstständigkeit nicht immer so rosig. Durch einen Nebenjob im Studium habe ich damals ein Gewerbe angemeldet und sah die Chance mehr daraus zu machen. Gerade am Anfang bin ich durch Höhen und Tiefen gegangen, habe viel gearbeitet, und mich zeiweise nicht mal getraut, mir auszurechnen, was mein wirklicher Stundenlohn war. Trotzdem hab ich meine Freiheit und Flexibilität genossen. Aber es war definitiv eher die Richtung "selbst und ständig". Auch hatte ich ständig das Gefühl auf der Stelle zu treten, nicht so richtig vorwärts zu kommen. Bis ich was verändert habe. Ich fing an, Dinge, die ich schon im privaten Bereich ausprobiert und gemeistert hatte, zu abstrahieren und aufs Business zu übertragen. Ich übernahm Eigenverantwortung. Und ich sah, zu was ich selbst im Stande war. Oft sind es nur vermeintlich kleine Dinge, an denen wir drehen müssen, damit sich eine große Veränderung auftut. Ab Mitte Juni habe ich noch einen freien Platz für mein Mentoringprogramm und einen freien Platz für meine Businessbegleitung. Schreib mir gerne eine Nachricht, wenn du Lust hast, von mir exklusiv zu lernen. ❤️ #achtsamkeit #persönlichkeitsentwicklung #gedankenwelt #liebedichselbst #seiduselbst #meinleben #gehdeinenweg #erfolgsmensch #kindundkarriere #machdeinding #unternehmertum #finanziellefreiheit #arbeitenvonzuhause #ExpertenPositionierung #selbstwert #werdesichtbar #businessmentorin #contentstrategie #contentideen #zieleerreichen⁠ #expertinnen #selbstständigwerden #selbstständigefrauen #businessaufbau #businesstipps #womeninbusinessde #fraueninführung

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